Der Nikolaus war hier, schon klopft es an die Tür

Die Freude bei den Kindern war groß als es plötzlich vor der Frühstückspause an die Klassenzimmertür klopfte und ein riesiges Paket mit Nikoläusen für jedes Kind vor der Tür stand. Die Kinder vermuteten schon, „das war bestimmt Frau Will“. Die konnte es aber doch nicht gewesen sein, da sie im Unterricht bei den Kindern der Klasse 1 gewesen war.

Handballturnier HV Sundern

Die Sebastianschule Stockum ist mit 3 Mannschaften zum Grundschulhandballturnier in Sundern angetreten. Dieser Tag war für alle Sportler und Sportlerinnen ein Highlight und wir danken dem HV Sundern für die gute Organistion.

 

Schülerberichte folgen…

kindgerechte Erste Hilfe

Geschickt und kindgerecht führt die DRLG Mitarbeiterin Frau Hengesbach die Kinder in die Thematik ein. Die Kinder lernen alles von der stabilen Seitenlage bis zur Wundversorgung. Diese Stunden waren eine gelungene Abwechselung zum Schultalltag.

Besuch der Kunstausstellung im Berghaus

 

Einige Kinder aus der Betreuung haben am Montag die Kunstausstellung im „Alten Berghaus“ besichtigen können. Die Künstlerin Cecilia Appelhans-Masermann ermöglichte diesen Besuch bevor die Exponate wieder abgebaut wurden. Mit Freude und Begeisterung bestaunten die Kinder die Kunstwerke und die Ateliers der einzelnen Künstler. So erhielten sie einen Einblick in den Arbeitsbereich und Umfeld einzelner Künstler.

Neue Garderobenablage

Am Freitag, 06.10.2017 sind die neuen Garderobenablagen im Flur anmontiert worden. Die Kinder haben damit die Möglichkeit ihre Mützen, Handschuhe, Schals ordentlich abzulegen. Mit der Ablage ist auch die Sicherheit im Garderobenbereich verbessert worden

Ferienspaß in den Herbstferien 2017 – ganztägig für Grundschüler

Die Zeit vergeht schnell und schon stehen die Herbstferien vor der Tür. Wie in den vergangenen Jahren bietet das Sozialwerk für Bildung und Jugend, mit dem Sitz in Olsberg, in Kooperation mit der Stadt Sundern eine ganztägige Ferienbetreuung für Grundschüler an. Die Ferienfreizeit findet in der Mittagsbetreuung des Städtisches Gymnasiums Sundern statt.

Spiel und Spaß, Kreatives Gestalten und Events stehen wie immer im Vordergrund. Die Kinder werden Montags bis Freitag von 08:00 – 16:00 Uhr betreut. Dauer der gesamtes Ferienzeit: 23.10.-03.11.2017. An den Feiertagen am 31.10. und 01.11.2017 bleibt die Ferienfreizeit geschlossen.

Anmeldung der Kinder wochenweise.

  • Kosten für die 1. Woche: 65,00 €
  • Kosten für die 2. Woche 39,00 €

Jeweils inkl. Mittagessen. Geschwisterkinder zahlen die Hälfte. Kosten für besondere Unternhemen können anfallen. Ort: Mittagsbetreuung Städtisches Gymnasium, Berliner Str. 55, 59846 Sundern.

 

Kontakt und Anmeldung bis zum 16.10.2017

Sozialwerk für Bildung und Jugen GgmbH, Am Schwesterheim 7, 59939 Olsberg, Frau Walloschek,

Tel.: 02962-9791115, E-mail: b.walloschek@sozialwerk-bildung.de oder info@sozialwerk-bildung.de

Waldjugendspiele

Die Waldjugendspiele

Am Montag waren wir bei den Waldjugendspielen. Wir haben den Langscheider Wald erkundet und Spiele gemacht. Blind, mit einer Augenbinde, sind wir einen Seilparcours gelaufen. Dann haben wir eine lebende Brücke gemacht. Dazu mussten sich immer zwei Kinder gegenüber stellen und einen Baumstamm halten. Wer mutig war, konnte über diese Brücke laufen. Das hat Spaß gemacht! Der Förster hat uns viel über die Tiere des Waldes und die Jagd erzählt. Nach unserem gemeinsamen Frühstück in der Hütte, haben wir uns das rollende Waldmobil angeschaut. Darin waren ausgestopfte Tiere des Waldes wie z.B. Fuchs, Hase, Waschbär und Luchs. Auf dem Rückweg haben wir Zapfenwerfen gespielt. Es wurden zwei Gruppen gebildet. Jungs und Mädchen. Wir mussten die Zapfen an den Baum werfen. Wir Jungs haben gewonnen. Das war ein sehr schöner Tag.

(geschrieben von Leo)

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Gestern waren die Waldjugendspiele. Wir sind lange durch den Wald gelaufen. Im Wald waren viele Stationen aufgebaut und es hat uns allen viel Spaß gemacht. An einer Station sollten wir über Baumstämme laufen. Das war witzig. An einer anderen Station mussten wir von einem Baumstamm ein 500 g schweres Stück absägen. Das war schwer einzuschätzen. Unser Stück wog 783 g. Damit waren wir nicht am nächsten dran es dran und es hat eine andere Klasse gewonnen. Eine weitere Aufgabe war es, die Wanderzeichen von einem Baum abzuzeichnen. Das war gar nicht so leicht, aber wir haben viel dazu gelernt. Gegen Mittag waren dann die Waldjugendspiele zu Ende und wir sind zurück gefahren. Trotz des Regens hat mir der Tag gut gefallen.

(geschrieben von Tim)

 

Die Waldjugendspiele

Zuerst hat uns ein Förster begrüßt. Dann sind wir losgewandert. Wir mussten den Bäumen die richtigen Buchstaben zuordnen. Danach sind wir weitergewandert. Der Förster hat uns einen Baum gezeigt, der bei dem Sturm Kyrill abgestorben war. Dann hat ein anderer Förster Augenbinden verteilt und wir mussten uns an Seilen vorantasten. Dieses Spiel hieß „Nachts im Wald“. Nachdem wir uns alle wieder die Augenbinden abgestreift hatten, haben wir ein weiteres Spiel gespielt. Wir sind weitergelaufen. An einer Hütte haben wir Pause gemacht. Ein Förster hat uns ausgestopfte Tiere gezeigt. Wir haben gelernt, wie man Himbeeren von Brombeeren unterscheidet, wenn noch keine Beeren dran sind. Einen Fliegenpilz haben wir auch gesehen. Nachher haben Tim und Max Holz gesägt. Am Schluss haben wir mit Tannenzapfen auf Bäume geworfen. Das war ein anstrengender aber schöner Tag.

(geschrieben von Mia)

Verkehrserziehung – zauberhaft anders

Der Verkehrszauberer Robert Martean hat die Kinder der Schuleingangsphase in der Schule besucht und mit seiner Vorstellung regelrecht verzaubert.

In einem verkehrspädagogischen Zauberspiel brachte er den Kindern auf spielerische Art und Weise richtiges Verhalten im Straßenverkehr näher.

Wie überquere ich die Fahrbahn?

Wie verhalte ich mich am Zebrastreifen und an der Ampel?

Wo sitze ich am Auto am Sichersten?

Diese und weitere Fragen beantwortete er spielerisch und interaktiv mit den Kindern in einer „zauberhaften“ Schulstunde.

Zirkusprojekt

 

Hereinspaziert ihr Lieben!“ unter der Zirkuskuppel sangen die Grundschulkinder am Samstag die freundliche Einladung zu ihrer ganz eigenen Zirkusvorstellung. Alle Schüler der St. Sebastianschule Stockum, vom ersten bis zum vierten Schuljahr hatten eine Schulwoche lang ihre Klassenzimmer gegen das Zirkuszelt getauscht. Als Clowns, Seiltänzerinnen, Boden- und Luftakrobaten und vieles mehr zeigten und präsentierten sie sich einem staunenden Publikum. Sogar feuersspeiende Fakire waren unter Ihnen. Die Einnahmen aus einem Sponsorenlauf, einem Trödelmarkt mit Kaffee und Kuchen und die Hilfe einiger Sponsoren hatten diese besondere Woche mit dem Mitmachzirkus „Managentraum“ möglich gemacht. Der Stockumer BVB-Fan Club „Black-Gelb Stockum“ überreichte dem Förderverein der Schule noch am Samstagsmorgen einen Scheck über 500 €. Damit waren alle Kosten gedeckt und die Eltern der Kinder brauchten keinen finanziellen Beitrag mehr zu leisten. Ihre Aufgabe war es am Samstagmorgen als Publikum das Zirkuszelt zu füllen. Eltern, Großeltern, Geschwister und Freunde besetzen dann auch die Ränge bis auf den letzten Platz und spendeten begeistert Applaus für die kleinen Zirkusartisten. Die hatten für diesen Tag nicht nur ihre Auftritte geübt, sondern auch Plakate und Kostüme gebastelt, wie Zirkusdirektorin Ann-Kathrin Bichlmaier den Besucher erzählte. Der Mitmachzirkus Manegentraum hat sich komplett auf die Arbeit mit Kindern spezialisiert und wird, wie „Direktorin“ Bichlmaier erklärte, regelmäßig von der Bezirksregierung Arnsberg zertifiziert. Schulleiterin Marion Will richtete ein ganz großes Lob an das Zirkusteam. „Wir haben eine ganz tolle Woche erlebt“, versicherte sie. Bei schönem Frühlingswetter gab es nach der Vorstellung noch eine Menge Gutes für das leibliche Wohl, organisiert von dem Förderverein und Elternvertretern der St. Sebastianschule.

verfasst von Ute Bosen

 

Sportbetrieb in der Stockumer Halle geht wieder los

Die wurde am Montag wieder für den Sportbetrieb freigegeben, nachdem sie für die Unterbringung von Menschen auf der Flucht nicht mehr benötigt wird und ein neuer Hallenboden verlegt wurde. Die 4. Klasse der Sebastianschule Stockum hatte am Montag ihre ersten Sportstunden in der Sporthalle.

Schützen halfen mit ihrem Speiseraum aus

Ein Rückblick: Am 11. Dezember 2015 wurde der Sportbetrieb in der Sporthalle Stockum eingestellt und kurz darauf begannen die ersten Vorbereitungen für die Unterbringung von Flüchtlingen. Die Stockumer Feuerwehr und die Dorfgemeinschaft hatten die Sportgeräte aus der Halle geholt und in eine leerstehende Firmenhalle in Stockum transportiert. Ein Teil der Einrichtung war in den Speiseraum der Schützenhalle gekommen. Der Schützenverein Stockum hatte im Dezember 2015 seinen Speiseraum in der Schützenhalle umgebaut, Korkboden und Prallschutz verlegt, damit der Sportbetrieb aus der Sporthalle dorthin verlagert werden konnte. Ab dem 4. Januar 2016 fand dann der Sport von Schule, Kindergarten und der Vereine im Speiseraum der Schützenhalle statt. Aufgrund der geringeren Größe des Raums zwar in etwas abgespeckter Version; aber so konnte der Sportbetrieb in Stockum auf jeden Fall weiterlaufen.

Schwingboden und Prallschutz neu

Etwa zehn Menschen auf der Flucht wurden 2016 in der Sporthalle Stockum untergebracht. Die Halle wurde bis Ende 2016 für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgehalten. Insgesamt wäre dort Platz für rund 30 Personen gewesen. Nachdem fest stand, dass die Halle nicht mehr als Unterkunft benötigt wird, konnte im Dezember 2016 mit den Rückbauarbeiten und den Vorbereitungen für die Ausschreibung des neuen Schwingbodens und der Prallschutzwände begonnen werden. Der Boden und Prallschutz wurde im April in der Halle verlegt. Die Dorfgemeinschaft hat in den Osterferien die Sportgeräte wieder in die Halle transportiert und  montiert. Am 5. Mai 2017 wurden die Geräte dann noch von einer Fachfirma gewartet und teilweise instandgesetzt.